| 17.12.08 |
Klassentreffen der Samichläuse hoch zu RossZum vierten Mal trafen sich die Samichläuse zu einem Chlausreiten in Schaffhausen. Von Claudia Uehlinger Reiten Unter der Leitung von Hansjörg Maag hatte der Reitverein Schaffhausen ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm zusammengestellt. Wie bei einem Klassentreffen zeigten die Chläuse vor vollen Zuschauerrängen, was sie während des Jahres unternehmen. Im knapp zweistündigen Programm führten die Mitglieder des RV Schaffhausen, mit Unterstützung der Agility-Gruppe des KG Winterthur und der Voltige-Gruppe Calimero aus Wermatswil, die Vielseitigkeit ihrer Vierbeiner vor. Sei es beim rasanten Agility-Parcours (Hunde), beim Voltigieren (Turnen auf dem Pferd), bei einer Freiheitsdressur, beim Fahren, Dressur- oder Springreiten, die Schaunummern zeigten überall, wie viel Freude hinter der Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Tier steckt. «Es ist faszinierend, wie präzis die Kutscher ihre Gespanne fahren. Zudem ist es einfach ein stolzes Bild», kommentierte beispielsweise Markus Scherrer aus Marthalen die Fahrquadrille. Simon und sein Freund Niklas (beide 8-jährig) waren zum ersten Mal am Chlausreiten. Simon hat die Freiheitsdressur von Otto Schmid mit seinen Haflingern am besten gefallen. «Nein, ich fand das Kinderreiten nach dem Programm am besten», konterte Niklas. Diese Aussagen zeigen, dass der Reitverein für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Das Chlausreiten ist kein Wettkampf, sondern Unterhaltung. Trotzdem wurde ein kleiner Wettkampf ins Programm eingebaut. Als Novum beim Chlausreiten wurde nämlich ein Knock-out der besonderen Art ausgetragen: je 2 Teams, bestehend aus einem Kind und einem Erwachsenen aus dem Publikum, einem Agility-Team und einem Reiter, absolvierten parallel einen Parcours, der aus Slalomrennen oder -reiten und einem Sprung bestand. Vier Teams stellten sich dieser Aufgabe, und in drei Durchgängen wurden die Sieger erkoren. Die schnellste Mannschaft stellte sich aus Pat Müller (Erwachsene), Noemi Egolf (Kind), Marion Rivas mit Chesper (Agility-Team) und Sheila Müller mit Ben zusammen. Nach den Schaunummern mit Titeln wie Winterplausch oder Voltige-Weihnacht durften alle Kinder, die es nach dem Gesehenen reizte, selbst noch ein Pferd besteigen und ein paar geführte Runden in der Reithalle hoch zu Ross hinter sich bringen.
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| 26.11.08 |
Bericht Schaffhauser Nachrichten
Ein grosser Auftritt wartet auf die aktiven Reiterinnen und Reiter des RV Schaffhausen. Der Reitverein hat nämlich eine Anfrage erhalten, ob er mit einer Delegation am Mittwoch, dem 7. Januar 2009, um 14 Uhr am Umzug des Mercedes-CSI Zürich durch die Stadt Zürich teilnehmen möchte. Der CSI Zürich ist das bedeutendste Hallenspringturnier der Welt und alljährlich ein Zuschauermagnet. Jetzt hofft RVS-Vizepräsident Thomas Häsler auf eine grosse Resonanz bei den Aktiven. «Das wäre eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und auch die Pferde an eine besondere Atmosphäre zu gewöhnen», so Häsler. |
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| 31.10.08 |
Heidi Borer bestand Prüfung für Vereinstrainer Heidi Borer, Mitglied des RVS hat nach einem mehrjährigen Lehrgang und anspruchsvollem Prüfungsprogramm unter der Leitung des OKV (Verband ostschweizersicher Kavallerie- und Reitvereine die Prüfung als diplomierter Vereinstrainer SVPS bestanden und erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren Heidi Borer herzlich zu diesem Erfolg. Damit verfügt der RVS seit langer Zeit wieder über 2 diplomierte Vereinstrainer. Dies sind Heidi Borer und Thomas Häsler |
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| 20.10.08 |
3. Rang für Jasmin Müller am OKV Dressurfinal Jasmin Müller mit Pozitano konnte sich mit einem dritten Rang am OKV Dressurfinal in AUW vom 21. September in der Stufe I sehr gut klassieren. Herzliche Gratulation. Herzlichen Dank auch
an Besitzer Bernhard Müller und Eltern, welche unsere Junioren fördern. |
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| 10.10.08 |
3. Platz für Rolf Bührer An
den Schweizermeisterschaften des Freibergerzuchtverbandes hat Rolf Bührer
mit seinem Pferd Michel in der Zugleistung den 3. Rang belegt. Nach
schwierigen Qualifikationsprüfungen für Avenches glänzte er mit einer
grossartingen Leistung bei der Schweizermeisterschaft. Im Normalparcours
war er mit zwei weiteren Teilnehmern punktegleich, weshalb es zu einem
Stechen kam, in dem neben der Zugleistung die Kegelfehler entschieden. |
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| 28.09.08 |
Sieg in der der Verbandsmeisterschaft Mit einem 9. Schlussrang an der Verbandsmeisterschaft vom 27.9.08 sicherte die Equipe des Reitvereins, bestehend aus Jolanda Wagner, Nina Keller, Jasmin Müller und Sandra Luhr, den Sieg in der Verbandsmeisterschaft 2008 des OKV. Dies gemäss Schlussrangliste auf der OKV-Homepage. Nach den beiden 5. Rängen der vergangenen zwei Jahre in dieser Meisterschaft, gelang es nun den Equipen des Reitvereins in den Sparten Patrouillenritt, Dressur, Fahren, Springen und CC zum ersten Mal den Sieg in der Verbandsmeisterschaft zu sichern.
Die offizielle Rangverkündigung erfolgt jedoch erst an der Delegiertenversammlung vom 6. Dezember. |
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| 14.09.08 |
7. Rang im OKV-Cup Final Die Equipe des Reitvereins klassierte sich auf dem hervorragenden 7. Rang im Final des OKV-Cup. Für den Reitverein im Einsatz waren Jolanda Wagner, Nina Keller, Sandra Luhr und Christian Häfeli. |
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| 2.09.08 |
RV Schaffhausen unschlagbar (Bericht OKV-Homepage)Mit der OKV-Mannschaftsdressurprüfung und einem OKV-Tag der Jugend weihte der Reitverein Tösstal den neuen Sandplatz offiziell ein. Der RV Schaffhausen entschied die Mannschaftsdressur klar zu seinen Gunsten.Sieger in der Mannschaftsdressur RV Schaffhausen Von Heidy Dietiker
Die OKV-Dressurreiter hatten die Ehre, den neuen Sandplatz des Reitvereins Tösstal offiziell einzuweihen. Die grosszügige Anlage bot sowohl für die Mannschaftsdressurprüfung am Samstagnachmittag, als auch für den Tag der Jugend am Sonntag einen würdigen Rahmen. Ein Pas-de-Deux sowie eine Junioren-Quadrille des Reitverein Tösstals verpassten dem offiziellen Einweihungakt einen festlichen Anstrich. Sowohl Reiter als auch Richter äusserten sich begeistert über den 100 x 40 Meter grossen Sandplatz.
Präzis und fehlerlos Einen regelrechten Marathon hatten die Dressurrichter in der Mannschaftsdressur zu absolvieren. 25 Vereine kämpften um wertvolle Punkte für die Verbandswertung, wohlwissend, dass mindestens ein Dressurresultat zwingend in die Wertung kommt. Mit der Startnummer eins setzte der Reitverein Uster mit beachtenswerten 67,44 Prozentpunkten die Messlatte von Beginn weg auf eine respektable Höhe. Die nachfolgenden Equipen waren gefordert, Patzer und Disharmonie konnte sich niemand mehr leisten. Ein sehr harmonisches Bild boten die Reiterinnen des RV Stuhlen am Greifensee. Die drei Füchse Ginello, Rubina v. Eisfeld und Nitharda passten farblich ausgezeichnet zusammen und wurden von Stephanie Mehlfeld, Corina Schmid und Stephanie Wüthrich überzeugend vorgestellt. Mit 71,5 Prozentpunkten reichte dies für den zweiten Schlussrang noch vor Affoltern und Thayngen. Nicht zu schlagen waren jedoch die drei Reiterinnen des Reitvereins Schaffhausen. Jasmin Müller, Nicole Götz und Michèlle Müller überzeugten mit einer präzis gerittenen und fehlerlos präsentierten Vorführung. Von allen vier Richtern mit den Höchstnoten bewertet, bedeutete dies den unangefochtenen Sieg und damit auch die weiter ausgebaute Führung in der Verbandsmeisterschaft. Vor der Siegerehrung der Mannschaftsdressur präsentierten vier Reiterinnen des Reitvereins Tösstal eine Quadrille nach dem Modell ZKV. Das abwechslungsreiche aber vorgeschriebene Kürprogramm mit fakultativer Musikbegleitung vermochte die anwesenden Vereine zu überzeugen und könnte eine Alternative für die bisherige OKV-Quadrille sein.
Eifrig und konzentriert Am Sonntag waren anlässlich der letzten Ausscheidung des OKV Tag der Jugend nochmals etliche Finalplätze zu vergeben. Die kleinen Nachwuchs-Dressurreiter wuchsen auf dem grossen Sandplatz über sich hinaus und zeigten eifrig und konzentriert ihre Dressurprogramme. Die Einsteigerdressur gewann Selina Büsser (Aadorf) auf dem Pony Traum vom Burgenland, das GA 03 entschied Laura Rentsch (Guntershausen) auf dem mächtigen Nostradamus v. Natif zu ihren Gunsten. Viel Publikum lockten die beiden Prüfungen am Sonntagnachmittag an. Wie die beiden Prüfungen am Vormittag, wurden auch die Führzügelklasse und der Einfache Reitwettbewerb parallel ausgetragen, sodass es für die Zuschauer viel Interessantes zu sehen gab. Fröhliches Lachen nach erfolgreichem Auftritt wechselte sich ab mit bitteren Tränen der Enttäuschung wenn die sehnlichst erhoffte Finalqualifikation verpasst wurde. Alles in allem aber überwog die Freude deutlich. Es ist erfreulich zu verfolgen, wie sich die Kinder von der Führzügelklasse bis auf Niveau GA 03 entwickeln. Das Konzept des OKV Tag der Jugend vermag nach wie vor zu überzeugen. |
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| 2.09.08 |
Alle vier Jahreszeiten (Bericht OKV-Homepage)Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Reitverein Schaffhausen einen OKV Patrouillenritt. In der Kategorie OKV gewannen Susanne Noll und Manu Wüthrich vom Kavallerieverein Kloten und Umgebung. Sie absolvierten sieben der acht Posten als Beste.Von Alexandra Lehner Genau die Hälfte der 24 Patrouillen starteten in der Kategorie OKV. Sie wollen sich qualifizieren für den Final vom 20. September. Vom heimischen Reitverein Schaffhausen waren zwei Teams am Start. Ebenfalls zwei Patrouillen waren für den Kavallerieverein Bülach und Umgebung und für den Reitverein Andelfingen und Umgebung unterwegs. Der rund 13 Kilometer lange Ritt zum Thema „Die vier Jahreszeiten“ startet bei der Pferdesportanlage Schweizersbild. Auf dem Sandplatz beginnt die Wasserschlacht. Bereits geht es um Geschwindigkeit, Mut der Pferde und Treffsicherheit beim Werfen der farbigen Wasserballone. Die 16-jährige Postenhelferin Isabelle erzählt: „Pferde, denen vorher die bunten Windräder nicht ganz geheuer waren, laufen plötzlich ohne Problem über die blaue Blache.“ Sie vermutet, dass es vielleicht auch an den Nerven der Reiterinnen liegt, wenn die Zeit drängt. Weiter geht es Richtung Merishausen und dann über den Längenberg. Beim Posten Skispringen tönt es im Gleichtakt: „links, rechts, links, rechts!“. Angeschnallt auf langen Holzbrettern und die Pferde an der Hand bewältigen die Teilnehmer den Posten ohne Probleme. Verpflegt mit Sandwich und Getränken geht es über den Längenberg zurück durch das Freudental. Salome Schwarz-Kleindienst organisierte zum ersten Mal einen Patrouillenritt. Zusammen mit den vielen aufgestellten Helfern aus dem Verein und der Umgebung konnte sie einen schönen Anlass mit einem familiären Ambiente durchführen. |
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| 25.08.08 | Der RV Schaffhausen führt in zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der Verbandsmeisterschaft mit 21. Punkten Vorsprung vor dem zweitplazierten RV Tösstal | |||
| 22.07.08 |
Der RVS ist wieder am Final des OKV-Cup Nach einem 9. Rang in Affoltern am Albis und einem hervorragenden 2. Rang in Klingnau, wo sich die Equipe erst im Stechen geschlagen geben musste, hat sich die RVS-Equipe auf dem 2. Rang im Gesamtklassement behaupten können. Dank diesen Ergebnissen hat sich der RVS zum dritten mal in Folge für den Final qualifizieren können. Herzliche Gratulation an alle Reiter die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben. Folgende Reiter waren am Start: 3. Qualifikation Affoltern Marithé Schweingruber / Pablo Jolanda Wagner / Leonardi Christian Häfeli / Ciranus Sandra Luhr / Cheyenne 4. Qualifikation in Klingnau Marithé Schweingruber / Pablo Sandra Luhr / Paris by Night Jolanda Wagner / Leonardi Christian Häfeli / Ciranus Ein herzliches Dankeschön an alle Reiter und auch Betreuer für Ihren tollen Einsatz. (Equipenchefin Sandra Luhr) |
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| 07.07.08 |
2. Rang im Zwischenklassement Der RVS liegt im Zwischenklassement der Verbandsmeisterschaft auf dem 2. Rang nur gerade mit 8 Punkten hinter dem führenden RV Tösstal, welcher über ein Resultat mehr verfügt.
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| 30.06.08 |
2. Platz in der Mannschaftsdressur Die RVS Equipe erreichte am letzten Samstag, 28.6., in der Mannschaftsdressur in Grüningen den grossartigen 2. Rang in einem Feld von 30 Equipen. Für den Reitverein am Start waren Nicole Götz, Michelle Müller und Jasmin Müller. |
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Fahren und Junioren: Erfolgreiche Equipen vom RVS Im OKV-Fahrcup liegt nach den Qualifikationsprüfungen in Winterthur (4. Rang) und Stammheim (2. Rang) auf dem hervorragenden 2. Rang im Zwischenklassement des Rayon 2. Mit von der Partie waren Anne-Maria Bolli, Peter Rütimann und Michael Merz. Die Junioren Fabienne Häfeli, Katrhin Schäppi, Jasmin Müller und Philippe Rühli erreichten nach einem spannenden Stechen den 3. Schlussrang im Junioren-Vereins-Cup Halbfinal und qualifizierten sich mit diesem Resultat für den Final, der am 17.8. in Aadorf stattfindet. |
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Sieg des RV Schaffhausen
Die
Schlussreiterin des KV Dielsdorf, Stéphanie Tobler (Neerach) war sich
ihrer Aufgabe voll bewusst und ging mit entsprechender Vorsicht an
die Arbeit. Ziel war es, den Parcours mit den zwölf Hindernissen
ohne Abwurf hinter sich zu bringen. Ein erster Aufschrei ging bei Sprung
acht durch die Menge. Tobler kam mit ihrer grossen, dunkelbraunen Stute
Arabesque de Fuyssieux fast zu nah an den Sprung. Doch die geschickte
Stute rettete die Situation souverän Nach
der 1. Qualifikation in Wädenswil, bei der die Equipe den 4. Rang
erreichte, übernimmt der RVS die Führung im Zwischenklassement des
OKV-Vereinscups im Rayon WEST an. |
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| 25.05.08 |
OKV Homepage Erfolgreiches Revival des „Kleinen Griesbach“ mit spannendem Halbfinale des OKV-Junioren-Vereinscup Rayon WestVon Claudia Uehlinger Die Equipe des Reitverein Zürcher Oberland mit Vanessa Knecht, Salome di Gallo, Rahel Eberle und Philipp Rüegg, gewannen das Halbfinale des OKV-Junioren-Cup in einem spannenden Stechen. Nachdem im Normalparcours fünf Equipen mit Streichresultat fehlerfrei geblieben sind, musste ein Stechen die Entscheidung bringen. Die zahlreichen Zuschauer feuerten die Junioren kräftig an, was die Nachwuchsreiter zu tollen Leistungen anspornte. Schliesslich konnten sich hinter dem Reitverein Zürcher Oberland der RV Andelfingen vor dem Reitverein Schaffhausen platzieren. Die weiteren qualifizierten Equipen für das Finale sind: RV Stammheimertal, Reitgesellschaft Thayngen und KV des Bezirks Affoltern. |
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| 19.05.08 |
OKV Homepage Die zweite OKV-Fahrcup Qualifikation des Rayon II entschied der KV/RV Gossau nach einem spannenden Stechen zu seinen Gunsten.Von Marianne HübscherNachdem Werner Knaus für den KV Gossau einen Ball vom Kegel beförderte standen die Chancen für einen Sieg des RC Schaffhausen gut, aber Michael Merz brachte für seine Equipe schon bei der Nummer vier einen Abwurf in die Buchhaltung, blieb dann ohne weitere Fehler, aber sein Ungaren Schimmel brauchte für den Parcours rund sechs Sekunden länger als der Freiberger von Knaus. Gleich zu Beginn lieferten zwei Fahrer mit falscher Parcourswahl das jeweilige Streichresultat. Das letzte Kegelpaar stand denn auch direkt neben einem anderen und verführte so zur Irrfahrt. Die Fahrer warnten schnellstmöglichst ihre Teamkollegen und der anschliessende Platzregen sorgte für andere Probleme. Der Parcours ohne irgendwelche Schnörkel sorgte nicht für grosse Fehlermengen. Die meisten Fahrer ärgerten sich über jeweils einen „Töggel“. Doppelnuller gelangen nur gerade Werner Knaus für die Sieger und Ulrich Krebser für die drittklassierten Klettgauer. Der Kiesboden in der Schelmengrube schluckte die beträchtliche Wassermenge aber leidlich und die schöne Arena des RV Stammheimertal war durch seiner Übersichtlichkeit sehr zuschauerfreundlich. Die Siegerehrung wurde dann aber zur Schonung des Bodens mit nur einem Gespann je Equipe durchgeführt. Petrus drehte dafür seinerseits den Wasserhahn wieder zu.
Noch keine deutlichen Favoriten Nach zwei Qualifikationsprüfungen führen der KV Gossau und der RV Klettgau mit 21 Punkten vor dem RC Schaffhausen mit 18 und dem FV Wil mit 16 Punkten. Bis zur nächsten Prüfung bleibt noch viel Zeit zum trainieren. Erst am 14. Juni geht es nämlich in Bülach weiter.
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| 13.05.08 |
OKV Homepage vom 13.05.2008 Sieg des RV Schaffhausen
Die
Schlussreiterin des KV Dielsdorf, Stéphanie Tobler (Neerach) war sich
ihrer Aufgabe voll bewusst und ging mit entsprechender Vorsicht an
die Arbeit. Ziel war es, den Parcours mit den zwölf Hindernissen
ohne Abwurf hinter sich zu bringen. Ein erster Aufschrei ging bei Sprung
acht durch die Menge. Tobler kam mit ihrer grossen, dunkelbraunen Stute
Arabesque de Fuyssieux fast zu nah an den Sprung. Doch die geschickte
Stute rettete die Situation souverän Nach
der 1. Qualifikation in Wädenswil, bei der die Equipe den 4. Rang
erreichte, übernimmt der RVS die Führung im Zwischenklassement des
OKV-Vereinscups im Rayon WEST an.
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| 26.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten
Toller Sport am Hallenconcours
Am zweiten Wochenende des vierten Hallenconcours
Schaffhausen sahen die zahlreichen Zuschauer im Schweizersbild knappe
Entscheidungen in diversen Prüfungen.
von Claudia Ühlinger
René Fäh mit Gerrtiarre Trois setzte am Samstag
jeweils die Marke, die es in den beiden RII-Prüfungen zu schlagen galt.
Auch in den RI-Prüfungen wurde jeweils hart um den Sieg gekämpft. Am
Ostermontag sorgten die Fahrsportler für Spannung bei den Zuschauern.
Hier legte vor allem Walter Fleischli mit seinem Gespann Mirabelle
/Orlando die Latte für einen Sieg hoch.
In der ersten RI-Prüfung vom Ostersamstag, welche
als Zweiphasenprüfung ausgetragen wurde, entschied ein Wimpernschlag über
den Sieg: Raphael Jud zeigte auf Sophia III sowohl in der ersten als
auch in der zweiten Phase einen Nullfehlerritt. Hans Lehnhard mit
Jongleur de Safray tat es ihm gleich, doch war er 76 Hunderstelsekunden
langsamer als Jud. In der zweiten RI-Prüfung des Tages setzte sich
Leslie-Ann Weiss mit Carrabawn View und gut drei Sekunden Vorsprung auf
den zweitplazierten Peter Melliger mit Olympic Lady durch. Janette
Gruber ritt mit Ballinvoher Lad auf den dritten Rang. Bei der vorletzten
RI-Prüfung siegte Thomas Blatter auf Nobody vor Deliah Carmen
Petraccini mit Norma III und Sacha Fuhrer auf Canny III. Thomas Bachmann
mit Sarina VI gewann die letzte RI-Prüfung vor Peter Schöchli mit
Alasca II und Denise Helbling mit Chily.
Spannend wurde es noch einmal in den letzten Prüfungen des Tages, zwei RII-Prüfungen. René Fäh hiess hier der Dominator. In der ersten der beiden RII-Prüfungen gelang es Monika Krähenbühl mit Capt. George, einen Doppelsieg von René Fäh zu verhindern. Dieser war mit Gerrtiarre Trois eine Sekunde schneller und mit Uraya eine halbe Sekunde langsamer als Monika Krähenbühl. In der zweiten RII-Prüfung gewann Markus Jenni mit Quinaro. René Fäh mit Gerrtiarre Trois wurde vor Dominik Fuhrer mit Aljana Zweiter.
Fahrsport am Ostermontag
Der Ostermontag war fest in den Händen der
Fahrsportler. In der ersten Prüfung des Tages blieben bei den Einspännern
neun Paare in beiden Umgängen fehlerfrei. Mit einem Vorsprung von sechs
Sekunden entschied Peter Ritzmann mit Candex diese Prüfung für sich.
Bei den Zweispännern blieb kein Gespann fehlerfrei, also entschied auch
hier die schnellere Zeit. Mit einem Vorsprung von 16 Sekunden spornte
Walter Fleischli sein Gespann Mirabelle /Orlando zum Sieg an. Bei den
Ponys führte Werner Hess die Leinen seines Kros am besten.
Die Nachmittagsprüfungen wurden nach Wertung B gefahren. Hier fuhr bei den Einspännern Michael Merz mit Mamor mit einem Vorsprung von 8 Sekunden den Konkurrenten davon. Bei den Zweispännern setzte Walter Fleischli alles auf eine Karte und holte sich mit einer rasanten Fahrt den Siegerflots. Bei den Ponys hatte diesmal Yannik Scherrer mit Doby und Lucky Luke die beiden schnellsten Parcours der Konkurrenten. |
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| 19.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten
Spannendes Stechen Anneke Schuster auf Gin Fizz
bei den Schaffhausern und Nadine Ritzmann auf Solange bei den
Klettgauern heissen die neuen Hallenmeister im Springen. In der Dressur
setzten sich Nicole Gnädinger, Jasmine Müller und Michelle Müller
durch. Während der Wintermonate führen die Reitvereine
Dressur-, Gymnastik- und Springkurse in verschiedenen Reithallen durch.
Als Abschluss dieser Kurse findet jeweils im März ein
Hallenabschluss-Turnier statt. Kürzlich war es wieder so weit. Zunächst
gehörte die Reithalle des RV Schaffhausen den Dressurreitern. Da der Reitverein
Schaffhausen nur wenige Dressurreiter am Start hatte, wurde auch dieses
Jahr wieder eine gemeinsame Rangliste mit den Klettgauern erstellt. Beim
GA 01 durfte sich Nicole Gnädinger mit Miro vor Mägi Surbeck auf Diana
die meisten Gutpunkte schreiben lassen. Beim GA 03 zeigte Jasmin Müller
mit Pozitano die beste Leistung der Teilnehmer und liess sich mit 185
Punkten als Siegerin feiern. Beim GA 05 hiess die Siegerpaarung Michelle
Müller auf Isa Rubina, welche mit 6 Punkten Abstand zu Nicole Götz mit
Insterfee gewann. Somit wurden die Ränge eins und zwei vom Vorjahr
umgekehrt.
Nach der Dressurprüfung wurde in Windeseile ein
Springparcours aufgebaut. Obwohl die Reiter der beiden Vereine
Schaffhausen und Klettgau in einer Prüfung starteten, wurden die
Wertungen nach Vereinszugehörigkeit aufgeteilt. Bei den Reitern des RV
Schaffhausen blieben in den Normalparcours fünf Reiter fehlerlos. Beim Reitverein
Klettgau waren es drei, wobei Dominik Greutmann auf die Teilnahme am
Stechen verzichtete. Spannung war also beim Stechen vorhanden. Anneke
Schuster auf Gin Fizz gelang schliesslich die schnellste Blankorunde im
Stechen, und sie durfte sich vor Lotti Stäheli mit Nikodemus, der
ebenfalls eine Nullfehlerrunde gelang, bei den Schaffhausern als
Siegerin ausrufen lassen. Bei den Klettgauern machten Nadine Ritzmann
auf Solange und die Vorjahressiegerin Barbara Strasser mit Astral den
Sieg unter sich aus. Da Astral am vierten Hindernis einen Abwurf hatte,
gelang der jungen Nadine Ritzmann dank einem Nullfehlerritt im Stechen
der Sieg. (clu)
Schaffhausen.Reithalle Schweizersbild.
Hallenabschluss-Turnier. Dressur. GA 01. 1. Gnädinger Nicole (Bülach),
Miro, 150 Punkte. 2. Surbeck Mäggi (Hallau), Diana, 112. 3. Külling
Felix (Neunkirch), Tequila, 104. 4. Häuser Dieter (Schleitheim), Morena,
98. 5. Uehlinger Gabi (Neunkirch), Nuria, 97. - GA 03. 1. Müller
Jasmine (Schaffhausen), Pozitano, 185. 2. Heiniger Daniela (Schleitheim),
Poleno, 154. 3. Schuster Anneke (Schaffhausen), Gin Fiz, 152. 4.
Steingress Nathalie (Schleitheim), Poleno, 146. 5. Heiniger Daniela (Schleitheim),
Quadar, 140. - GA 05. 1. Michele Müller (Schaffhausen), Isa Rubina,
201. 2. Götz Nicole (Uhwiesen ), Insterfee, 195. 3. Pfister Angela (Dörflingen),
Lord Max, 183. 4. Fleischli Jeannette (Oberhallau), Carino, 180. 5. Häfeli
Christian (Schaffhausen), Ramiros Lady, 176. - Springen. Resultate Reitverein
Schaffhausen: 1. Anneke Schuster, Gin Fizz. 2. Lotti Stäheli,
Nikodemus. 3. Ludwig Luhr, Kairos. 4. Katja Dorer, Ben. 5. Anita Luhr,
Mariol. - Reitverein Klettgau: 1.
Nadine Ritzmann, Solange. 2. Barbara Strasser, Astral. 3. Dominik
Greutmann, Cassandra. 4. Kathrin Schäppi, Cristal de Keruban. 5. Kurt Wäckerlin,
Henessey.
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| 19.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten von Daniel F. Koch
Hallenconcours: Die Einheimischen können gut
mithalten
Reiten «Wir haben
schon bei der Planung berücksichtigt, dass wir in der Reithalle
Turniere veranstalten können», erzählt Hansjörg Maag,
bis vor wenigen Tagen Präsident des Reitvereins Schaffhausen (RVS). Die
vor vier Jahren gebaute Reithalle Schaffhausen im Schweizersbild bietet
dafür eine nahezu perfekte Infrastruktur.
Die Reitsporterlinnen und Reitsportler, können mit
ihren Pferden direkt vor die Halle fahren. Neben der Halle gibt es eine
Wiesenfläche, um die Pferde aufzuwärmen, unmittelbar vor dem
Halleingang den Einreitplatz mit Hindernissen. Von dort kann man direkt
in den Parcours einreiten. Auf der anderen Seite steht auf der Anlage
des Zentrums für Verkehrssicherheit genügend Platz für
Besucher-Parkplätze zur Verfügung. «Unser Ziel war und ist es,
attraktive Startmöglichkeiten für die regionalen Reiter zu bieten»,
sagt Maag, der die Arbeit des RVS als
Basisarbeit für den Reitsport bezeichnet. Seit der ersten Austragung
ist Ernst Keller OK-Präsident der Veranstaltung. «Wir haben ganz klein
und bescheiden angefangen», erinnert sich der Bauunternehmer aus Dörflingen,
der sich zusammen mit Thomas Häsler, dem derzeitigen Vizepräsidenten
des Reitvereins, die Arbeit im Präsidium des Organisationskomitees
teilt. «Nach nur vier Jahren haben wir bereits über 1000 Starts. Das
ist bemerkenswert», staunen die Macher des Hallenconcours über eine
Entwicklung, die in dieser Form zwar nicht geplant, aber erhofft war.
Die Reiter sind begeistert
Die Reaktionen der Reitersleute, sei immer dieselbe,
berichtet Keller. Alle seien begeistert von der Halle und von der
kompakten Infrastruktur. Gute Noten bekommt auch der Sandboden in der
Halle, die so konzipiert wurde, dass viel Tageslicht die Stromkosten
reduziert. «Bei der Anschaffung des Spezialsands sind wir schon ein
gewisses Risiko eingegangen», erzählt Ernst Keller. Das Risiko hat
sich gelohnt, wie die Starterzahlen beweisen. Die Reitsportler kommen
gerne nach Schaffhausen, weil alles stimmt. «Zu Beginn hatten wir neben
dem Springturnier auch einen Dressurwettbewerb integriert. Wegen des
grossen Andrangs bei den Springern haben wir ein eigenes
Dressur-Wochenende daraus gemacht», erzählt Hansjörg Maag.
Während bei der Dressur auch na- tionale Reitsportgrössen antreten,
ist der Hallenconcours vor allem den regionalen Reitern vorbehalten.
Obwohl, wie Ex-Präsident Maag sagt,
auch regelmässig namhafte Springreiter kommen.
Es soll regional bleiben
Das Grundkonzept soll auf jeden Fall beibehalten
werden. «Es ist nicht geplant, höher dotierte Prüfungen
auszuschreiben», sagt OK-Präsident Ernst Keller. Ambitionen, Turniere
auf nationaler Ebene auszutragen, gibt es nicht. «Unser Ziel ist es,
eine Ergänzung zu den Nationalen Pferdesporttagen auf dem Griesbach zu
sein», betont Keller. Nach Jahren der Zurückhaltung, die in erster
Linie mit dem Hallenbau zusammenhängt, werden die Mitglieder des
Reitvereins wieder aktiv auf dem Griesbach Mitte Mai mitarbeiten. Von
Eifersüchteleien will man nichts wissen. «Wir haben mit der
Genossenschaft immer gut zusammengearbeitet», so Ernst Keller. Vizepräsident
Thomas Häsler, der nach dem Rücktritt von Hansjörg Maag
den Reitverein führt, sieht die Zukunft des Hallenconcours Schaffhausen
pragmatisch. «Erst müssen wir die Veranstaltung konsolidieren und den
Betrieb optimieren.» Das bedeutet, dass den Reitern der jetzige gute
Service weiterhin geboten werden kann. Immerhin muss der Reitverein in
den nächsten Jahren den Schuldendienst für den Hallenbau stemmen und
die Mitglieder bei Laune halten, damit genügend Helfer für
Veranstaltungen in der Reithalle zur Verfügung stehen.
Hallenconcours Die Einheimischen können gut mithaltenTrotzdem hat Hansjörg Maag, der beim Hallenbau eine der treibenden Kräfte war, schon einmal laut über eine weitere Attraktivierung des Angebotes für die regionale Reitsportszene nachgedacht. «Ich könnte mir vorstellen, dass wir mittelfristig einmal ein sogenanntes <24-Stunden-Reiten> anbieten können.» (Die Resultate veröffentlichen wir morgen unter der Rubrik «Regionalsport von A bis Z».)
Sportlich, so das Urteil von Vizepräsident Thomas Häsler,
sei alles im erwarteten Rahmen verlaufen. Erfreulich sei, dass die
Einheimischen gut mithalten konnten. Die Topklassierungen holten bei den
Ponyturnieren Kathrin Schäppi (Thayngen, 1. auf Cristal de Keruban, in
der Kategorie PII) und Alexandra Suter (Dörflingen, 3. auf Lady K).
Daneben konnte Sandra Pfund (Schaffhausen) Platz 3 in einer freien Prüfung
auf Narcotique holen. Zweite Plätze gab es für Hans Lenhard (Thayngen)
auf Jongleur de Safray bei einer RI/LI-Prüfung und für die junge
Nachwuchsreiterin Andrea Streuli (Schleitheim). Sie konnte auf Corofina
bei einer RII/LII-Konkurrenz überzeugen. Ausserdem konnten die
regionalen Reiter etliche Top-Ten-Plätze erfreulicherweise
herausreiten.
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| 14.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten
Nachgefragt
Die Anlage hält dem Ansturm stand
Reiten Von heute
Freitag bis am Sonntag sowie am Ostersamstag und -montag findet in der
Reithalle Schaffhausen im Schweizersbild der 4. Hallenconcours des RV
Schaffhausen statt. Ein Grossereignis.
Herr Maag, heute beginnt der 4. Hallenconcours des Reitvereins
Schaffhausen. Sie organisieren letztmals diesen Anlass aktiv mit. Warum
treten Sie als RVS-Präsident zurück?
Hansjörg Maag: Ich selbst habe den Anlass nur mitorganisiert.
OK-Präsident ist seit der ersten Veranstaltung Ernst Keller, der sich
auf ein eingespieltes OK stützen kann. Schon seit längerer Zeit
habe ich gesagt: Wenn die Pferdesportanlage fertig ist, werde ich das
Amt des Präsidenten abgeben. Es erschien mir wichtig, den Bau
abzu-schliessen und nun Jüngeren die Führung des Vereins zu überlassen,
damit ich in erster Linie Zeit für meine Partnerin und unsere Kinder
habe und vielleicht wieder zum Reiten komme, was in den letzten Jahren
sicher zu kurz gekommen ist. Der Verein verfügt aber über einen tollen
Vorstand und ebenso tolle Mitglieder, so dass man kaum merken wird, dass
ich nicht mehr Präsident bin. Im Hintergrund werde ich für die
Reithalle weiter tätig sein.
Mit rund 1000 Starts zählt die Veranstaltung zu den
grössten Reitsportveranstaltungen der Region. Warum ist der
Hallenconcours so beliebt?
Maag: Die Anlage ist optimal den Bedürfnissen der Pferdesportler angepasst, Turnier-, Abreit- und Parkplatz liegen nah beisammen. Es gibt einen idealen Boden in der Halle und auf dem Aussenplatz. Die Organisation ist gut, es gibt keine grossen Wartezeiten. Hinzu kommt, dass das Datum ideal ist für den Einstieg in die neue Saison.
Die Grösse der Veranstaltung erfordert einen
gewissen Aufwand. Kann das die Infrastruktur der Reithalle bewältigen,
und wie viele Helfer sind für den reibungslosen Ablauf im Einsatz?
Maag: Es sind rund 100 Helfer im Einsatz.
Eigentlich eine geringe Zahl für eine fünftägige Veranstaltung. Dank
der Anlage reduziert sich der Aufwand für die Turniervorbereitung und
das Abräumen am Schluss auf wenige Stunden. Aufgrund der kurzen
Distanzen können auch Helfer für zwei Arbeiten gleichzeitig eingesetzt
werden, und im Parcoursdienst reichen zwei bis drei Personen. Dank dem
in die Anlage integrierten öffentlichen Restaurant ist auch hier nur
eine minimale Vorbereitung nötig. Schon im letzten Jahr hielt die
Anlage dem Ansturm stand, damals waren es rund 800 Starts. Die wenigen
zu verbessernden Punkte aus dem Vorjahr sind korrigiert.
Daniel F. Koch
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| 12.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten
GV des Reitvereins Schaffhausen An der diesjährigen Generalversammlung in der
Reithalle Schweizersbild konnte Präsident Hansjörg Maag
eine erfreulich grosse Zahl auch von neuen Mitgliedern begrüssen. In
seinem Jahresbericht konnte der Präsident von einem der erfolgreichsten
Jahre der Vereinsgeschichte berichten. Dank vieler RVS-Freunde waren die
durchgeführten Turniere finanziell erfolgreich. Die Gesamtrechnung des
RVS mit dem Betrieb der Reithalle, den Veranstaltungen und der
Vereinsrechnung wurde von Max Wirth zusammengestellt und präsentiert. Die
Gesamtrechnung sieht befriedigend aus. Nach elf Jahren Präsidium hat Präsident
Hansjörg Maag seinen Rücktritt
eingereicht. Das Präsidium des RVS wird nun interimistisch von Thomas Häsler,
dem Vizepräsidenten, übernommen. In seiner Laudatio würdigte Häsler
die ausserordentlichen Verdienste des scheidenden Präsidenten, welche eng
verbunden sind mit der Reithalle des Reitvereins Schaffhausen. Maag
kommt das Verdienst zu, dass er immer als treibende Kraft den RVS
mitgerissen hat. Er wird weiterhin die Hallenkommission des RVS präsidieren
und im Vorstand des RVS verbleiben. Daneben haben drei weitere langjährige
Vorstandsmitglieder, Gabriela Raschle-Hauser, Rosmarie Hallauer und
Danielle Rüegg ihren Rücktritt eingereicht. Die drei Damen haben über
lange Jahre vieles für den RVS geleistet und wurden zu Ehrenmitgliedern
befördert. Sie werden ersetzt durch Anna Maria Bolli (Fahren), Nina
Keller (Aktuarin), und Beatrice Pongracz (Finanzen). Für die erworbenen
Verdienste zugunsten des RVS wurde Pongracz und Bernhard Müller die
Ehrenmitgliedschaft verliehen. |
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| 12.03.08 |
Artikel Schaffhauser Nachrichten
Hallenconcours in Schaffhausen Bereits zum vierten Mal organisiert der Reitverein
Schaffhausen seinen beliebten Hallenconcours in der Reithalle Schaffhausen
im Schweizersbild. Der Freitag (ab 11 Uhr) steht im Zeichen der
Seniorenreiterei mit insgesamt vier Prüfungen. Am Samstag geht es bereits
um 7 Uhr mit zwei freien Prüfungen weiter. Anschliessend folgen vier Prüfungen
für Ponyreiter und als Höhepunkt zwei RI/LI-Prüfungen. Am Sonntag
folgen ab 8 Uhr erneut zwei RI/LI-Wettbewerbe, ehe ab 13 Uhr zwei RII/LII-Prüfungen
geritten werden. Wie immer wird der Hallenconcours dann am nächsten
Samstag (22. März) fortgesetzt. Auf dem Programm stehen vier RI- und zwei
RII-Prüfungen. Am Ostermontag wird dann der Fahrsport Einzug halten. |