26.09.07 Artikel Schaffhauer Nachrichten

 

OKV-Dressurfinals: Gute Ergebnisse der Schaffhauser
Corinne Wallnöfer aus Löhningen glänzte mit Rang 2 am OKV-Finale in der Stufe I, und auch weitere regionale Teilnehmer setzten sich gut in Szene.
reiten Die OKV-Dressurfinals werden in drei Schwierigkeitsgraden und je zwei Teilprüfungen ausgetragen, wobei derjenige gewinnt, welcher schliesslich über die tiefsten Rangpunkte der entsprechenden Prüfungskategorie verfügt. Mit dem Bestergebnis von nur zwei Rangpunkten, also dem Sieg in beiden Teilprüfungen, konnte sich die junge Melanie Moser aus Wila mit dem hübschen «Golden Dancer Junior» als Siegerin der Stufe I feiern lassen. Melanie Moser überraschte mit soliden Vorstellungen, basierend auf einer seriösen Grundausbildung. Eine positive Überraschung lieferte Corinne Wallnöfer aus Löhningen mit dem 2.  Schlussrang auf «Lula», denn die junge Amazone ist auch im Spring- und Militarysattel aktiv.
Knappe Siegerin in der Stufe II mit drei Rangpunkten, aber mit dem besseren Ergebnis im schwereren Programm war die junge Ann Julie Dulex mit «Rascal». Auch hier verrieten die Programme solide Grundausbildung, was auf günstige Perspektiven hoffen lässt. Denn es gilt wie in anderen Sportarten auch: Was Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmermehr. In der Stufe III mit den anspruchsvollen L-Programmen konnte sich Angela Pfister aus Dörflingen mit dem jungen «Robinson Crusoe» auf dem 5. Schlussrang klassieren. Die unter besten Bedingungen durchgeführten Finalprüfungen erlebten einen Höhepunkt durch die Demonstration von Figuren der Grand Prix - Stufe mit Walter Blattmann - Lee Roy. Während rund zwanzig Minuten erlebten die Zuschauer einen Exkurs vom Aufwärmen des Pferdes bis zu anspruchsvollsten Kür-Figuren mit einem Schwierigkeitsgrad von internationalem Level.
Fazit dieser OKV-Finalprüfungen: Der Nachwuchs drängt an die Spitze; die Etablierten müssen sich anstrengen, wenn sie mithalten wollen. Wer über eine solide Grundausbildung verfügt, legt sich die Basis fürs Weiterkommen. Das ist eine zeitraubende und aufwendige Sache, aber der Erfolg stellt sich dann umso nachhaltiger ein. Das Entscheidende ist und bleibt jedoch trotz allem Fleiss das so genannte Reitergefühl. Reiter und Pferd müssen zu einer Einheit zusammenwachsen und sich gut verstehen, nur dies bringt beide weiter. (pd)
 
   
         
  25.09.07 Rolf Bührer und Michel Vize-Schweizermeister

Am Sonntag konnte sich Rolf Bührer mit Michel wiederum auf dem grossartigen 2. Schlussrang in der Zugprüfung an den Schweizermeisterschaften des Freibergerzuchtverbandes klassieren.

   
         
  24.09.07 Bericht OKV-Homepage von Heidi Dietiker   ( Bilder )

OKV-Dressurfinal in Schaffhausen 23. September 2007 

Alle Medaillen in Frauenhand  


Herbstzeit – Finalzeit, so auch für die OKV-Dressurreiter. Diese kürten ihre Meister am letzten Sonntag in würdigem Rahmen auf der wunderschönen Anlage des Reitvereins Schaffhausen. Melanie Moser, Anne-Julie Dulex und Susanne Wasser heissen die Siegerinnen.

Der Reitverein Schaffhausen unter der Leitung von OK-Präsident Thomas Häsler war für die Durchführung des diesjährigen OKV-Dressurfinals verantwortlich. Die grosszügige, neue Anlage des Vereins bot den Final-Teilnehmern ausgezeichnete Bedingungen und das prächtige Herbstwetter verpasste dem ganzen Anlass einen strahlenden Rahmen. Die Ausgangslage vor diesem Final war relativ offen, gabe es doch in den gesamthaft 32 einzelnen Ausscheidungsprüfungen während der ganzen Saison immerhin 24 verschiedene Sieger. Und während sich anlässlich der letzten Qualifikation beispielsweise in der Stufe II sechs Männer in den ersten zehn Rängen klassierten, präsentierte sich die Situation im Final ganz anders: Sämtliche Podestplätze wurden von den Damen in Anspruch genommen.

Hohes Niveau

Spannend gestaltete sich der Kampf um die Goldmedaille vor allem in der Stufe III. Nach der ersten Teilprüfung auf dem Aussenviereck, einem L 13/40, lagen die Teilnehmer an der Spitze dicht beeinander. Das Niveau war – dies bestätigte auch OKV-Dressurchefin Barbara von Grebel – sehr hoch denn die wenigsten leisteten sich einen Fehler. Passierte trotzdem ein Lapsus, wirkte sich dieser dementsprechend  verheerend auf den Zwischenrang aus. Mit je fünf Rangpunkten aus beiden Prüfungen lagen Susanne Wasser (Dietikon) mit Caletta CH und Sibylle Nüesch (Balzers) mit Rocky’s Gamin CH an der Spitze. Dank dem besseren Resultat im schwierigeren Programm durfte sich Susanne Wasser die Goldmedaille umhängen lassen. Auf dem dritten Rang klassierte sich Brigitte Lienhardt (Niederuzwil) mit Caruso.
In dieser Kategorie ging es jedoch nicht allein nur um Titelehren. Zusätzlich wurde hier auch noch um Startplätze an der R-Schweizer Meisterschaft in Kirchlindach BE gekämpft. Die Farben des OKV werden aufgrund der erzielten Finalresultate durch Susanne Wasser, Sibylle Nüesch, Brigitte Lienhardt, Christina Anliker, Angela Pfister, Ruth Christinger, Monika Hösli, Vreni Scherer und Cornelia Maas vertreten.

Knappe Entscheidung

Mit je drei Rangpunkten, das heisst mit je einem ersten und zweiten Rang in den Teilprüfungen, lieferten sich Ann-Julie Dulex (Baar) mit Rascal und Astrid Schefer (Erlen) mit Sterndeuter in der Stufe II einen spannenden Zweikampf. Auch hier musste der bessere Rang im zweiten Programm zugunsten der Goldmedaille entscheiden, in diesem Fall war Ann-Julie Dulex die glückliche Gewinnerin. Die Bronzemedaille erkämpften sich Denise Hensch (Grüningen) und Nitharda CH dank zwei guten vierten Rängen.

Klarer Sieg

Gespannt war man auch auf den Ausgang in der Stufe I. Die Juniorin Melanie Moser (Wila) erzielte mit Golden Dancer Junior anlässlich der Qualifikation in Fehraltorf nach längerer Verletzungspause auf Anhieb einen Doppelsieg und musste danach für die ganze Saison – nochmals verletzungsbedingt – wiederum Forfait erklären. Erstmals nach dieser langen Pause wieder am Start, überzeugten der Routinier und die junge Reiterin jedoch erneut und eroberten mit der idealen Rangpunktzahl 2, das heisst Sieg in beiden Teilprüfungen, die Goldmedaille verdient. Silber und Bronze gingen an Corinne Wallnöfer (Löhningen) mit Lula und Nadine Jüstel (Lufingen) mit Welcome.

Verdiente Ehrung

Zufrieden zeigte sich am Abend der gelungenen Veranstaltung auch OK-Präsident Thomas Häsler: „Es hat alles sehr gut geklappt und das Wetter hat natürlich toll mitgespielt.“ Schade sei nur, dass man als OK-Präsi leider nicht genug Zeit habe, den gebotenen Sport auch wirklich zu geniessen. Eine nette Geste hatte Häsler am Schluss der letzten Siegerehrung noch auf Lager. Er würdigte die Leistungen des seit Jahrzehnten an OKV-Dressurprüfungen reitenden 72-jährigen Albert Büsser (Kollbrunn). Dieser hatte sich – wie in unzähligen Jahren davor – wiederum für den Final in der Stufe III qualifzieren können. Mit den Worten „Hut ab vor dieser Leistung – von solchen Menschen lebt unser Dressursport“ rundete Häsler den gelungenen Finaltag ab.

Demonstration

In den Genuss eines besonderen Leckerbissens kamen die Zuschauer nach der Mittagspause. Walter Blattmann und sein Schimmel Lee Roy demonstrierten Dressurlektionen von der Stufe L bis Grand Prix Niveau, sowie als Höhepunkt einen Ausschnitt aus deren GP-Kür. Parallel dazu zeigte OK-Präsident Thomas Häsler die beeindruckende Karriere dieses aussergewöhnlichen Paares auf. Der talentierte Schimmel – ursprünglich ein Springpferd – wurde von Amateur Walter Blattmann mit Engagement, Ausdauer und Feingefühl während vieler Jahre sorgfältig zum Grand Prix Pferd geformt. Mittlerweile zählt das Paar zu den Besten in der Schweiz

 

   
         
  18.09.07 OKV Dressurfinal - Sonntag, 23. September in Schaffhausen (Quelle Homepage OKV)

Info CD-Final 2007 in SchaffhausenFoto W. Blattmann, Lee RoyNachdem nun die OKV Dressur Ausscheidungsprüfungen des laufenden Jahres beendet sind, werden am kommenden Sonntag auf der Anlage des Reitvereins Schaffhausen die OKV Dressurfinals in drei Stufen ausgetragen.

Für die Finals haben sich die jeweils bestklassierten Teilnehmer der Ausscheidungsprüfungen qualifiziert, das sind letztendlich die besten ca 10 Prozent der Starter der entsprechenden Stufe.

Die Teilnehmer der Stufe I reiten die Programme GA03 und GA06, (morgens ab 0800 Uhr), Stufe II GA07 und GA10. Die Reiter der Stufe Stufe III (L13 und L 16) starten ab 1345 Uhr.

Für die Reiter der Stufe III mit R Dressurlizenz besteht zudem die Möglichkeit sich mit einer guten Leistung für die Schweizermeisterschaft der Kategorie R vom 7. Oktober in Kirchlindach BE zu qualifizieren.

Nachdem sich nun einige langjährige Reiter der Stufe III den Schritt in die M Prüfungen gewagt haben und sich nun eine Stufe ‚höher’ behaupten müssen, ist die Ausgangslage bei den L Prüfungen recht offen. Gelingt es beispielsweise ‚langjährigen Finalisten’ wie Vreni Scherer, Brigitte Lienhard oder Cornelia Maas sich durchzusetzen, oder geht der Sieg nach Dörflingen zu
Angela Pfister oder der jungen Andrina Suter? Der Sieger in dieser Stufe wird sich auf jeden Fall gegen starke Konkurrenz durchzusetzen haben.

Mit einer Einlage möchte der Reitverein Schaffhausen den Teilnehmern der OKV Dressurfinals und den interessierten Zuschauern zeigen, was alles auf sie zukommen könnte, wenn sie fleissig weiterarbeiten würden bis ins Niveau S mit ihren Pferden. Einer, der diesen Schritt bravourös geschafft hat, ist Walter Blattmann mit seinem Schimmel Lee Roy. Mit Spannung darf man dieser Vorführung entgegensehen mit Demonstration von Lektionen bis in höchste Niveau der Stufe S.

Thomas Häsler
OK-Präsident, RV Schaffhausen
   
         
  12.09.07 Artikel Schaffhauser Nachrichten
RV Schaffhausen Sieger im Subaru-Cupfinal für OKV-Vereine
Einen schönen Erfolg konnte der RV Schaffhausen feiern. Marithé Schweingruber, Sandra Luhr, Christian Häfeli und Nina Keller holte im Subaru-Cupfinal im Stechen Gold.
Reiten Am Schluss machten die drei OKV-Vereine - die erstaunlicherweise alle aus dem Rayon Nord kommen - das Podest unter sich aus. Siebzehn Equipen waren insgesamt am Start. Nach dem ersten Umgang qualifizierten sich zehn für den verkürzten zweiten Umgang. Für den zweiten Umlauf waren vier Vereine mit acht, vier mit vier Punkten belastet. Glärnisch und Andelfingen führten die Zwischenrangliste mit einem fehlerfreien Konto an.
Zum ersten Mal in einem Subaru-Cupfinal wurde im zweiten Umgang in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Das erhöhte die Spannung für die Zuschauer. In Anbetracht der engen Abstände wurde schnell geritten. Trotzdem fielen wenige Stangen. RC Bodensee konnte sich dank drei Nullern vom 10. Zwischenrang auf den 5. Schlussrang verbessern. Mit ebenfalls drei Blankorunden blieben Schaffhausen und Seerücken im Rennen. Mit einem Abwurf zu viel verpasste es Andelfingen, den vorzeitigen Sieg sicherzustellen. Das führende Glärnisch musste sich im zweiten Umgang gar acht Punkte notieren lassen und klassierte sich am Schluss auf dem undankbaren vierten Rang. Nicht ganz unerwartet kam es zu einem Stechen um die Medaillen. Andelfingen, Schaffhausen und Seerücken, so war die Startreihenfolge durch das Zwischenklassement nach dem zweiten Umlauf bestimmt. Die ersten Reiter aus jeder Equipe, Jessica Spiess, Christian Häfeli und Cornelia Jud blieben alle fehlerfrei. Die Entscheidung musste mit den zweiten Reitern fallen. Markus Boll beklagte für Andelfingen einen Abwurf. Nina Keller für Schaffhausen hatte die Nerven zu einem sehr kontrollierten Ritt. Sie erreichte den angestrebten Nuller, musste aber einen Punkt für Zeitüberschreitung in Kauf nehmen. Würde sich diese reife taktische Leistung auszahlen? Raphael Jud als letzter Reiter hatte es in der Hand. Die Zeit war kein Thema, für einen Sieg musste er fehlerfrei bleiben. Nach einem kleinen Versehen lag eine Stange im Gras. Und der Reitverein Schaffhausen (mit Marithé Schweingruber, Sandra Luhr, Christian Häfeli und Nina Keller) durfte seinen ersten Sieg im Subaru-Cup bejubeln.
In Anwesenheit von OKV-Präsident Peter Fankhauser wurde in Mörschwil das Jubiläum 100 Jahre Kavallerieverein Rorschach und Umgebung gefeiert Als sportlicher Höhepunkt wurde der Final des Subaru-Cups für OKV-Vereine durchgeführt. (pd)
 
   
         
  11.09.07 Wieder 5. Rang in der Verbandsmeisterschaft
Dank den grossartigen Leistungen der RVS-Mitglieder in den Disziplinen Dressur, Fahren, Patrouillenritt, Springen und CC konnte sich der Reitverein wieder auf dem 5. Rang im Schlussklassement der Verbandsmeisterschaft klassieren!

 

   
         
  10.09.07 Der Reitverein Schaffhausen gewinnt den Subaru-Cup 2007!!!

Nachdem sich die Equipe des RVS in den vier Qualifikationsprüfungen als bester Verein des Rayon Nords für den Final qualifiziert hat,
gewann sie nun auch noch in einem spannenden Springen den Final vom vergangenen Wochenende in Mörschwil. Mit von der Party waren Sandra Luhr mit Paris by Night, Nina Keller mit Tobias van de Zelm, Marithe Schweingruber mit Pablo und Christian Häfeli mit Cyranus.
   
       
         
  10.09.07 SUBARU-Cup Final 2007 (Quelle Homepage OKV)

SiegerpodestBei idealen Wetter- und Bodenverhältnissen fand am Sonntag, 9. September in Mörschwil der SUBARU-Cup Final statt. Der Kavallerieverein Rorschach unter der Leitung von OK-Präsident Michel Kuratli und die Mitglieder organisierten den Anlass hervorragend.

Siegerequipe RV SchaffhausenEinen herzlichen Dank geht an unseren Sponsor SUBARU Schweiz, Herr Georg Salomon, welcher nun schon seit 10 Jahren diese Equipen-Prüfung unterstützt.
Einen Dank gilt auch der Jury-Präsidentin Silvia Nauer und ihrem Richterteam, Andrea Nauer für die Sekretariatsarbeiten, Peter Stern für seine tadellose Speakerleistung, sowie an die Parcoursbauer Urs Wiesmann und Niklaus Nauer.

Die Finalprüfung war bis zum letzten Ritt äusserst spannend, musste doch ein Stechen mit drei Equipen über die Medaillenvergabe entscheiden.
Wir gratulieren dem RV Schaffhausen zur Goldmedaille, dem RC Seerücken zur Silbermedaille und dem RV Andelfingen zur Bronzemedaille und auch allen weiteren Klassierten ganz herzlich.

Norbert Hasler
Chef Springen OKV
   
         
  4.09.07 1. Oktoberfest in der Reithalle

Junioren qualifizieren sich für den Final

Die Junioren des RVS, Jasmin Müller mit Pozitano, Kathrin Schäppi mit Lord Max, Karin Meister mit Dorado V und Philipp Rühli auf Coeur Tancill, erreichten am OKV-Junioren-Vereinscup Halbfinal in Thayngen den grossartigen 6. Rang und qualifizierten sich mit dieser Leistung für den Final, der am 23.9.07 in Jona stattfindet. Leider genau am selben Tag, an dem bei uns auch der OKV-Dressurfinal stattfindet.

Erfolgreiche Schaffhauser Pferdesportler

Auch in diesem Jahr können die Pferdesportler des Reitvereins in den OKV-Prüfungen grosse Erfolge feiern. Hier die Resultate

OKV Patrouillenritt

Am Patrouillenritt des Sektor II in Klingnau klassierten sich Jolanda und Guido Wagner auf dem ausgezeichneten zweiten Schlussrang und qualifizierten sich für den Final!

OKV-Mannschaftsdressur in Turbenthal

Am 14.4. platzierte sich die Equipe des RVS in der Mannschaftsdressur auf dem hervorragenden 4. Rang von 17 Teams. Besonders zu erwähnen ist, dass der Reitverein mit Abstand die jüngste Equipe aller Teilnehmer stellte. Die Teammitglieder waren

Nicole Götz, Insterfee
Michelle Müller, Isa Rubina
Jasmin Müller, Lorelei

Subaru Cup

An der letzten Qualifikation in Elgg belegte die Equipe des Reitvereins nochmals den guten 2. Rang. An dieser Prüfung sind für den Verein gestartet Marithé Schweingruber / Pablo, Sandra Luhr / Paris by Night, Christian Häfeli / Ciranus, Nina Keller / Tobias van de Zelm

Mit dieser Leistung hat sich der Reitverein Schaffhausen als Sieger der Qualifikationsprüfungen im Rayon Nord auch in diesem Jahr wieder für den OKV-Subaru-Cup-Final 2007 in Mörschwil qualifiziert. Die Schlussrangliste nach den 4 Qualifikationsprüfungen präsentiert sich wie folgt:

  1. RV Schaffhausen, 36 Punkte
  2. RV. Andelfingen, 32 Punkte
  3. RC Seerücken, 29 Punkte
  4. RV Stammheim, 26 Punkte und RV Elgg, 26 Punkte

An den 4 Qualifaktionsprüfungen sind folgende Paare für den Verein gestartet:
Hans Monhart / Turmalin, Sandra Luhr / Cheyenne, Christian Häfeli / Ciranus, Nina Keller / Tobias van de Zelm Marithé Schweingruber / Pablo, Sandra Luhr / Paris by Night, Philipp Rühli / Coeur Tancill,  Nina Keller / Edison du Baujac

   
         
  30.07.07 Artikel Schaffhauser Nachrichten
Reiterbundesfeier mit Fackelritt
Mit ihren Pferden feierten vier Reitvereine aus der Region den Geburtstag der Eid- genossenschaft im traditionellen Rahmen.
VON Christoph Merki
Etwas Mäjestätisches und Ehrfürchtiges hatte der Anblick der auf Hochglanz gestriegelten Pferde und deren Reiter. Im Gedenken an den Geburtstag der Schweiz finde jedes Jahr die Reiterbundesfeier am Samstag vor dem ersten August statt. «Schon seit ich so klein war, wie unser Sohn Ramon jetzt ist, nehme ich an dieser Feier teil», verrät Katja Dorer. Zusammen mit ihrem Mann Rolly Dorer ritt auch sie im Tross mit, während sich ihre Eltern Anita und Ludwig Luhr mit dem Enkel im Kinderwagen auf den Weg machten. «Wir wollen die Freundschaft der vier Reitvereine Schaffhausen, Andelfingen, Ramsen und Stammheimertal aufrechterhalten, darum organisiert jedes Jahr ein anderer Verein diese Reiterbundesfeier als traditionelle Möglichkeit, die Gemeinschaft zu pflegen», erklärte der Präsident des Reitvereins Schaffhausen, Hansjörg Maag. Als begeisterter Reiter nahm auch Regierungspräsident Erhard Meister am nächtlichen Ritt teil und erinnerte in seiner Festansprache an die positiven Eigenschaften der Schweizer und deren Naturverbundenheit. «Der gemeinsame Wille, in einem freien Land in Frieden und Freundschaft mit ihren Nachbarn zu leben, und die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen, der Tier- und Pflanzenwelt verbinden die Schweizer», ist Meister überzeugt. Von den Jagdhornbläsern vom Stammheimerberg wurde der Festakt musikalisch umrahmt.
Nach dem Fackelritt durch das Dorf zurück auf den Hof von Jolanda und Guido Wagner war für die Pferde erstmal Nachtruhe angesagt, während sich die Reitergilde auf dem Hof mit Grilladen und Wein verköstigte. «Die Verbundenheit mit der Natur und dem Pferd ist etwas ganz Spezielles, nur hat man früher noch viel längere Ritte unternommen als heute», blickte Hanspeter Güntert aus Ramsen zurück.
   
         
  3.05.07 Artikel Schaffhauser Nachrichten

Dressurreitsport
Viele Anmeldungen für drei Tage im Schweizersbild
ReitenNach einigen ruhigeren Jahren ist Bewegung in die nationale und internationale Szene des Dressurreitens geraten. Dass anlässlich der WM in Aachen im 2006 erstmals über 50 000 Zuschauer, mehr als an den Springen, den Vorführungen beiwohnten, ist ein generelles Indiz für den aufsteigenden Trend. Dieser macht auch nicht Halt vor dem Turnier in der Reithalle Schweizersbild am kommenden Wochenende, wo seit einigen Jahren wieder neue Namen aus der Region Schaffhausen in den Startlisten der Prüfungen L und M eingeschrieben sind.
Wartelisten waren nötig
Mit dem Nennergebnis für die am kommenden Freitag beginnenden Dressurprüfungen in Schaffhausen können die Organisatoren des Reitvereins Schaffhausen zufrieden sein. Sowohl die beiden L-Prüfungen am Freitag als auch die anspruchsvollen M-Programme sind gut besetzt und bringen Reiter aus der ganzen Schweiz an den Start, obwohl sie bevorzugt für Amateure ausgeschrieben wurden. Für die GA-Prüfungen am Samstag sind die Startfelder randvoll, es musste eine Warteliste erstellt werden.
Gegen die erfolgsverwöhnten Paare in den L- und M-Prüfungen, welche sogar teilweise mit Auslandserfahrung antreten, werden sich die Startenden aus der Region nur mit sehr guten Leistungen behaupten können. Einerseits verfügt ein Teil unserer Reiter beispielsweise in den M-Prüfungen noch über viel weniger Erfahrung, weil sie erst seit kurzer Zeit den Sprung vom L- ins M-Niveau wagten. Andererseits wird ab Stufe M die Luft für Amateure generell dünner.
Gegenüber dem Vorjahr konnte die Infrastruktur im Schweizersbild nochmals verbessert werden mit einer Bewässerung des Aussenplatzes. Es wurden zudem drei neue Richterhäuschen gezimmert. Das Dressurreiten ist auf gutem Weg, in Schaffhausen wieder Ansehen zu gewinnen. (pd)
   
         
  4.04.07
Artikel Schaffhauser Nachrichten

Hallenconcours: Auftakt ist optimal gelungen

Rundum zufrieden zeigt sich OK-Präsident Ernst Keller mit dem Auftakt des 3. Hallenconcours in der Reithalle Schweizersbild.
Von Daniel F. Koch
Reiten Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort von OK-Präsident Ernst Keller, wenn man ihn fragt, wie er den Auftakt des 3. Hallenconcours des Reitvereins Schaffhausen beurteilt. «Alles ist optimal gelaufen. Die Zuschauerresonanz war enorm gross. Es herrschten beste Bedingungen für alle. Die Reiter waren zufrieden.» Besser kann ein Anlass nicht beginnen. Ein Grossanlass, muss man vielleicht noch hinzufügen. Der Dörflinger weist darauf hin, dass insgesamt 1100 Starts der Reitsportlerinnen und Reitsportler in der Reithalle Schweizersbild stattfinden. Diese abzuwickeln braucht es viele Helfer des organisierenden Reitvereins.
«Täglich sind mindestens 30 Helferinnen und Helfer im Einsatz», sagt Ernst Keller. Und das nicht nur am vergangenen Wochenende, sondern auch am morgigen Gründonnerstag (Springprüfungen der Klasse Freie), am Ostersamstag (Springprüfungen der Kategorien RII/LII) und Ostermontag (Fahrturnier, Hindernisfahren für Ein- und Zweispänner der Klassen L/M und S). Wegen der grossen Teilnehmerfelder beginnen die Wettkämpfe bereits am frühen Morgen und dauern bis in die Abendstunden. Es herrscht Hochbetrieb in der schmucken Reithalle.
Genauso zufrieden wie mit dem organisatorischen Verlauf der Veranstaltung war der OK-Präsident mit den gezeigten sportlichen Leistungen. «Es waren mit Paul Freimüller, Urs Fäh oder Ruedi Letter auch prominente Schweizer Reiter da», freute sich Ernst Keller. Noch mehr freute es ihn aber, dass sich einige Reiter aus der Region vor den international erfahrenen Kaderreitern klassieren konnten.
Bei den Pony-Prüfungen, die auch als Qualifikationsprüfung für die VSCR STT Pony Trophy (kleine Tour) gelten, konnte Manuela Suter (Ramsen) auf Leopard sogar eine Prüfung gewinnen. Hans Monhart (Schlatt TG, auf Turmalin) und Nina Keller (Dörflingen, auf Edison du Baujac) wurden in den RI/LI-Prüfungen 2. bzw. 3. In den RII/LII-Prüfungen sorgten Andrea Streuli (Schleitheim, auf Corofina, 2.) und Lorenz Messora (Schaffhausen, auf La Hoya, 3.) für die Spitzenresultate. Doch auch andere Regionale konnten sich vordere Klassierungen sichern. Verständlich, dass der OK-Präsident dem zweiten Teil der Reitsportveranstaltung zuversichtlich entgegenschaut.
   
         
  01.03.07

Neues Logo für den Reitverein

Seit der Generalversammlung hat der Reitverein ein neues Logo, mit dem er sich zukünftig präsentieren wird:




 

   
         
  19.12.07 Artikel Schaffhauser Nachrichten
Chlausreiten: Zirkusreife Nummern
Der Reitverein Schaffhausen präsentierte am Samstag eine spezielle Show: Das Chlausreiten begeisterte das zahlreiche Publikum.
Nach der Pause wurde abgedunkelt, in der Reithalle wurde es plötzlich sehr still, und sieben Samichläuse kamen feierlich hereingeritten - angeführt von einem weissen Engel. Sie trugen Fackeln in der Hand, und das flackernde Licht machte das stimmungsvolle Bild perfekt. Auch die anschliessende Springquadrille der Truppe begeisterte das Publikum. Doch es gab bei der Veranstaltung, die der Reitverein bereits zum zweiten Mal organisiert hat, noch viel mehr zu sehen als reitende Chläuse: Neben Schaueinlagen mit Pferdegespannen oder Kürreiten mit Angela Pfister standen auch zirzensische Leckerbissen mit Haflingern auf dem Programm. Otto Schmid aus Schlatt begeisterte mit einem «Pas de deux der besonderen Art». Zu sehen war ein Reiter mit zwei Pferden. Seine Haflinger bewegten sich fast synchron; sie tänzelten vorwärts, seitwärts oder rückwärts, und ein Pferd setzte sich auch mal richtig hin, während das andere in ruhigem Trab Kreise drehte. So wurde die Reithalle nach und nach zur Manege. Ein zugegebenermassen etwas kalter Ort am Samstagabend. Wer da neben einem Heizlüfter sass, konnte sich glücklich schätzen. Am angenehmsten hatten es die Zuschauer im Restaurant Buechbrunnen. Sie konnten das Programm in behaglicher Wärme bei einem Menü vom Fensterplatz aus verfolgen. Unten in der Halle war man dafür ganz nahe bei den schnaufenden Tieren, was die vielen Kinder offensichtlich faszinierte, und die atemberaubenden Einlagen von Christoph König liessen sie die Kälte schnell vergessen. Stehend auf zwei Haflingern galoppierte er durch die Halle. Dann demonstrierte er eine sehr gewagte Version der «ungarischen Post»: Vom Pferderücken aus dirigierte er vier hintereinander angespannte Pferdepaare. Die acht Pferde gehorchten ihm aufs Wort. «Diese Version der ungarischen Post ist eine absolute Premiere», sagte Hansjörg Maag, Präsident des Reitvereins. Das Publikum belohnte den Artisten denn auch mit viel Applaus. Im Laufe des Abends hatte zudem auch der Nachwuchs Gelegenheit, das Gelernte zu demonstrieren. Und fünf junge Tänzerinnen, die schon bei der Schweizer Line-Dance-Meisterschaft mitgemacht hatten, gaben Kostproben ihres Könnens. Zum Schluss kam ein Samichlaus mit Esel zu den Kleinsten, und einige Kinder sammelten für die Weihnachtsaktion von Radio Munot. (S. H.)